Haben Sie sich diese Frage auch schon mal gestellt? Ein Blog wird keine Antwort darauf geben können. Aber vielleicht geben Ihnen meine Gedanken Impulse, die Sie auf Ihrem Weg weiter bringen.
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Unternehmer- und Führungskräfte-Coach passiert es mir regelmäßig, dass ich Dinge, die ich mit meinen Clienten bespreche, auch für mich selbst durchdenke. Oder wie es heute so schön heißt: sie reflektiere. Dazu gehören sicherlich auch immer wieder die Fragen "Wer bin ich?", "Warum bin ich hier?" und "Warum bin ich so geworden?". Würde mich ein Kunde danach fragen, könnte ich mir folgende Gegenfrage vorstellen: "Haben Sie schon mal eine Persönlichkeitsanalyse gemacht?" Systeme dafür gibt es viele: Bochumer Inventar, Insights, DISG, 9-Levels-Value-System oder Reiss-Profil sind bekannte Instrumente für die Bestimmung dominanter Merkmale der Persönlichkeit. Diese Merkmale ergeben sich aus der Auswertung eines meist umfangreichen Fragenkataloges, der mit einem Zeitwaufwand von 20 - 40 Minuten auszufüllen ist.
Auf einer Messe habe ich neulich eine Kollegin kennen gelernt, die das Thema 'Persönlichkeitsanalyse' ganz anders angeht. Mit ihrer langjährigen Erfahrung analysiert sie das Gesicht ihrer Kunden und - jetzt halten Sie sich fest - ihre Zehen. Ihre Referenzen sind erstklassig; dennoch traute ich dem Braten nicht ganz und wollte die Probe auf's Exempel machen: Eigenversuch!
Das Ergebnis war überwältigend: So präzise hat mich noch niemand, schon gar nicht eine Fragebogen-Analyse, beschrieben. Bis in viele Details hinein hat sie mir immer wieder vor Augen geführt, was die Natur mir mitgegeben hat und was ich in meinen mittlerweile 57 Lebensjahren daraus gemacht habe. Die Erkenntnis, das bestimmte Dinge quasi Gott gegeben und damit einfach zu akzeptieren sind, hat in mir zu einer neuen inneren Ruhe geführt. Gleichfalls habe ich auch wichtige Hinweise bekommen, woran ich arbeiten kann, wie ich von anderen gesehen werde.
Als Kursoptimierer bin ich für meine Kunden und für mich selbst immer auf der Suche nach der optimalen Lösung. Im Bereich 'Persönlichkeitsanalyse' habe ich sie erst einmal gefunden: Monika Sundermann, Essen, Gesichts- und Zehenanalyse. Mit den besten Empfehlungen!
Change ist doof! Denken und fühlen Sie das auch manchmal? Die Intensität unseres Lebens nimmt ständig zu, Veränderung ist nicht die Ausnahme sondern die Regel. Wäre es also nicht besser, sich mit mit dem steten Wandel zu arrangieren, Strategien dafür zu entwickeln? Lesen Sie, wie der Autor selbst mit dem Thema 'Change' umgeht und was er Unternehmern und Führungskräften empfiehlt.
Donnerstag, 10. August 2017
Mittwoch, 19. Juli 2017
Bewusstsein für Werte schafft Orientierung
Der Wunsch nach (Neu-)Orientierung ist groß – das merke ich
in der Arbeit mit meinen Kunden tagtäglich. Häufig fehlen ihnen Zielbilder oder
einfach nur Leitplanken auf dem Weg, auf dem sie gerade laufen.
Motivationsverlust ist die Folge, Aufgaben werden nur noch mechanisch erledigt,
ohne ein Gefühl von Sinnhaftigkeit. Welche Rolle kann in einer solchen
Situation ein Werte-Bewusstsein spielen?
Was sind überhaupt diese Werte? Einfach gesagt ist es das, was
uns wichtig ist. Unsere Werte bestimmen – meist unbewusst – unser Handeln,
unsere Haltung; ein Leben lang. Wenn wir gegen sie leben, fühlen wir uns unwohl
in unserer Haut, geraten aus der Balance. Handeln wir nach unseren Werten,
fühlen wir Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, ja Glück. Macht es da nicht Sinn,
sich seiner Werte bewusst zu werden? Und wie es Sinn macht – das Dumme daran
ist nur, dass sich unsere Wertesysteme wandeln. Werte sind uns nicht angeboren,
sondern sie verändern sich durch Lebenserfahrungen und in Abhängigkeit zu
bestimmten Lebensphasen. Es macht also immer wieder Sinn, sich seiner
Werte bewusst zu werden – auch, um am Ende darin Orientierung zu finden.
Deshalb steht bei orientierungsbedürftigen Klienten die
Werte-Arbeit im Mittelpunkt. Die Forschungsergebnisse von Professor Claire W.
Graves bilden dafür die Grundlage. Darauf aufbauend hat in Deutschland Rainer
Krumm die 9 Levels of Value Systems
(9LVS) geschaffen. Sein Modell macht
die umfangreichen wissenschaftlichen Erkenntnisse Professor Graves’ für das
Coaching auf einfache Art und Weise nutzbar.
9 Levels of Value
Systems
Worum geht es dabei genau? Das Modell der 9LVS hilft, dass Menschen,
Gruppen und Organisationen, die eigenen und die Aktionen und Reaktionen anderer
besser verstehen. 9LVS und die Theorie der Wertesysteme stellen die Dynamik
dar, die für die Entwicklung von Individuen, Gruppen und Organisationen
verantwortlich ist. Diese Entwicklung findet in einem steten Wechsel zwischen
Ich- und Wir-Bezogenheit statt; über maximal 9 Ebenen kann sie sich erstrecken.
Die Wertesysteme der verschiedenen Ebenen – man nennt sie auch gerne die
psychologische DNA – bringen Denkweisen, Glaubenssätze, innere Befindlichkeiten
und Organisationsprinzipien zum Ausdruck. Deren Ausgeprägtheit ist über die
9LVS messbar – Veränderung wird damit sichtbar.
Entscheidungen fällen
nach dem eigenen Wertesystem
Wer sein eigenes Wertesystem kennt und gewillt ist,
konsequent danach zu handeln, dem fällt es leicht, Entscheidungen zu treffen.
Und gerade in einer Phase von Orientierungslosigkeit gilt es, viele Dinge zur
Entscheidung zu bringen. Das eigene Wertesystem kann hier bildhaft als
Leitplanke aufgefasst werden, die einen auf Spur hält.
Ich selbst habe aufgrund starker Werteverletzungen vor sechs
Jahren meinen damaligen Arbeitgeber verlassen. Seitdem leitet mich mein
persönliches Wertesystem durch mein privates sowie berufliches Leben. Spüre ich
heute Unsicherheit, befrage ich meinen Werterahmen und werde mir dabei meiner
Werte bewusst. Danach fallen mir Entscheidungen leicht, ich fühle mich sicher
und bin wieder in Balance.
Auch Sie suchen Neuorientierung oder haben das Gefühl, dass
Ihr derzeitiges Leben nicht stimmig ist? Sie wollen mehr über die 9LVS erfahren
und welche Auswirkungen die Ergebnisse auf Ihre persönliche Orientierung oder die
Ihres Unternehmens haben? Sprechen Sie mich gerne an.
Mittwoch, 5. Juli 2017
Sich selbst führen
Unternehmer und Führungskräfte sehen sich tagtäglich mit
mannigfaltigen Aufgaben konfrontiert. Eins kommt dabei regelmäßig zu kurz: die
eigenen Bedürfnisse. Das kenne ich auch aus eigener Erfahrung.
Als ich mit Ende 30 auf dem „vermeintlichen“ Höhepunkt
meiner Karriere bei einer deutschen Großbank angelangt war, spendierte mein
damaliger Arbeitgeber mir die Teilnahme an einem Seminar, das meine Sichtweise
auf mein bisheriges Leben deutlich veränderte. Mit diesen Erkenntnissen fühlte
ich mich wie ein U-Boot-Fahrer, der nach langem Tauchgang wieder an die
Wasseroberfläche kommt und es in vollen Zügen genießt, frische Luft einzuatmen
und über sich endlich wieder blauen Himmel und Sonnenschein zu sehen.
Der Titel des Seminars war „Sich selbst führen“. Der
eingeladene Führungskräftekreis lernte dabei u.a. das Vitaldreieck (Sie sehen
ein Bild davon in diesem Blog) kennen, ein gleichseitiges Dreieck, dessen
Seiten mit den Überschriften Beruf, Familie und Ich – also die eignen
Interessen und Bedürfnisse – versehen waren. Das Dreieck vor Augen wurde mir
bewusst, dass ich mich jahrelang vor allem um meinen Beruf, dann um die Familie
und vielleicht nur zu 5% um mich selbst gekümmert hatte.
Wir wurden im weiteren Verlauf des Seminars für unsere
Eigeninteressen und unsere Gesundheit sensibilisiert, machten morgens gemeinsam
Sport und sprachen über Ernährung. Seit diesem Seminar habe ich mich und meinen
Körper auf eine kohlehydrat- sowie fettarme Ernährung umgestellt und dem
Laufsport verschrieben. Außerdem habe ich meine Hobbys ausgebaut und
intensiviert, um einen deutlichen Kontrapunkt zu den täglich Herausforderungen
des Jobs zu setzen. So spiele ich seit dem Schlagzeug in einer Band und habe
meine Leidenschaft fürs Segeln entdeckt. Gerade letzteres verkörpert meine mir
immer bewusster werdenden Werte: Unabhängigkeit, Freiheit und
Selbstbestimmtheit.
Donnerstag, 1. Juni 2017
Es lebt sich besser mit leichtem Gepäck
Waren Sie schon mal wandern? So richtig, mit großem Rucksack
auf dem Rücken? Wer sich zum ersten Mal auf macht, begeht immer denselben
Fehler: zu viel Gepäck! Und auf dem Weg kommt noch mehr dazu. Der Rucksack wird
immer schwerer, belastet einen den ganzen Weg über, zieht nach hinten und schränkt
Aufmerksamkeit und Genuss spürbar ein. Die logische Konsequenz daraus wäre,
sich von allem „Unnötigen“ zu befreien. Die Qual der Entscheidung verhindert
das meistens.
Nicht nur für eine Wanderung gilt diese Erkenntnis: Auch in
unserem Leben tragen wir oft einen Rucksack mit uns herum. Ende 2015 widmete
die Band Silbermond diesem Umstand den Song „Leichtes Gepäck“ (s. auch letzter
Absatz). Schon als ich das Lied das erste Mal hörte, sprachen mich Titel und
Inhalt direkt an. Seitdem nutze ich diese Metapher immer wieder beim
Selbst-Coaching als auch in der Arbeit mit meinen Kunden. Was ist gerade im
Rucksack drin? Was belastet mich davon? Was blockiert mich, raubt mir Energie?
Jedem von uns tut es gut, seinen Rucksack zu entrümpeln. In
den Beratungen und Coachings meiner Kunden – Unternehmer und Führungskräfte –
höre ich immer wieder: 'Ja, da bremst mich etwas aus, zieht mich runter und
raubt mir Energie; aber ich kann nicht identifizieren, was es eigentlich genau
ist.' Mit dem Handwerkszeug eines Coaches fällt es leicht, den Inhalt des
Rucksackes sichtbar zu machen, um im zweiten Schritt daran zu arbeiten. Am
Anfang sind es meist allein berufliche Themen, doch fast immer gibt es ein
Thema hinter dem Thema. Und das kann dann auch mal aus dem privaten Bereich
kommen.
Ziel dieser Gespräche ist, wieder in Balance zu kommen.
Häufig erinnern sich meine Kunden an ihre Anfangszeit als Unternehmer und
Führungskraft. Bis in die Haarspitzen motiviert, Tag und Nacht für eine Sache
brennend, mit großer Freude daran und nur in eine Richtung: Vorwärts! Das sieht
5 - 10 Jahre später vielfach ganz anders aus, insbesondere bei schnell
wachsenden Unternehmen. Neue Mitarbeiter sind dazugekommen, die Hierarchie
wurde nicht angepasst und der Glaubenssatz „Ich schaff' das schon alleine“
dominiert noch immer das Tagesgeschäft, obwohl die Überforderung für
Außenstehende längst sichtbar ist.
Ein belastendes Thema folgt auf das nächste, der Rucksack
wird immer voller und wir kommen nicht mehr weg vom Fleck. Genau dann ist es
Gold wert, wenn ein externer Gesprächspartner uns reflektiert, hinterfragt und
auf Augenhöhe zur Verfügung steht, um die Probleme zu identifizieren sowie
gemeinsam Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
In mir finden Sie so einen Begleiter. Lassen Sie uns
zusammen in Ihren Rucksack schauen, damit Sie Ihren Weg wieder beschwingter und
motivierter gehen können.
Schauen Sie sich hier gern das Video zum Song 'Leichtes
Gepäck' von Silbermond an.
Ich freue mich, ihn am 15. Juli im Hockeypark
Mönchengladbach live hören zu können. Vielleicht sehen wir uns!
Donnerstag, 11. Mai 2017
Chef-Sein: Wie Sie den generalistischen Anforderungen gerecht werden können
Immer wieder erlebe ich in meinen Coachings, dass Unternehmer das Gefühl haben, den generalistischen Anforderungen an ihre Führungsrolle nicht gerecht werden zu können. Sie fühlen sich überfordert, merken mitunter, dass sie bestimmte Kompetenzen nicht gut ausgebildet und dadurch Schwierigkeiten mit ihren Mitarbeitern haben.
Die diversen Rollen einer Führungskraft verlangen vielschichtige Fähigkeiten. Das ist ganz normal und es gibt keine Führungskraft, die wirklich allen Anforderungen parallel gerecht werden kann. Wer den Anspruch hat, alles ständig gleichzeitig und perfekt machen zu müssen, erzeugt sich selbst einen auf die Dauer nicht ertragbaren Druck. Wir haben Stärken und Schwächen! Das Gute daran: Das, was uns nicht so leicht von der Hand geht, können wir uns erarbeiten, delegieren oder mit externer Hilfe schultern.
Die eierlegende Wollmilchsau ist ein Mythos. Jeder Unternehmer ist durch seine Entwicklung geprägt. Der eine kommt aus dem Vertrieb, der andere ist als Tüftler gestartet und noch ein anderer ist mehr Stratege oder Visionär. Doch wie deckt man die nicht so gut ausgebildeten Kompetenzen ab? Trainings, vor allem aber Business-Coachings und Führungszirkel haben da schon Wunder bewirkt. Denn hier trifft man auf Gleichgesinnte und kann in einem geschützten Rahmen über seine Themen sprechen, über all das, was einen in der täglichen Praxis wirklich bewegt. Hier können gemeinsam Lösungen erarbeitet werden und am Ende profitieren alle davon.
Diese Erkenntnisse haben mich 2015 dazu motiviert, mit drei Gleichgesinnten KollegenInnen den Führungszirkel Niederrhein zu gründen. Auf Basis all unserer Erfahrungen haben wir ein innovatives, nachhaltiges Programm entwickelt, das fit macht, den gestiegenen Anforderungen an Führung gerecht zu werden. Unser 'Kompetenz-Programm Führung' offeriert eine Fülle von Werkzeugen und Methoden, die Sie schon am nächsten Tag zur Erleichterung Ihrer Führungsarbeit einsetzen können. Und Ihre ganz persönlichen Themen können Sie mit einem Coach Ihrer Wahl in zwei Sitzungen zwischen den 4 Kompetenzmodulen erörtern.
Kontaktieren Sie mich gerne, falls Sie Fragen oder Interesse haben. Der nächste Durchgang startet übrigens Ende September.
Die diversen Rollen einer Führungskraft verlangen vielschichtige Fähigkeiten. Das ist ganz normal und es gibt keine Führungskraft, die wirklich allen Anforderungen parallel gerecht werden kann. Wer den Anspruch hat, alles ständig gleichzeitig und perfekt machen zu müssen, erzeugt sich selbst einen auf die Dauer nicht ertragbaren Druck. Wir haben Stärken und Schwächen! Das Gute daran: Das, was uns nicht so leicht von der Hand geht, können wir uns erarbeiten, delegieren oder mit externer Hilfe schultern.
Die eierlegende Wollmilchsau ist ein Mythos. Jeder Unternehmer ist durch seine Entwicklung geprägt. Der eine kommt aus dem Vertrieb, der andere ist als Tüftler gestartet und noch ein anderer ist mehr Stratege oder Visionär. Doch wie deckt man die nicht so gut ausgebildeten Kompetenzen ab? Trainings, vor allem aber Business-Coachings und Führungszirkel haben da schon Wunder bewirkt. Denn hier trifft man auf Gleichgesinnte und kann in einem geschützten Rahmen über seine Themen sprechen, über all das, was einen in der täglichen Praxis wirklich bewegt. Hier können gemeinsam Lösungen erarbeitet werden und am Ende profitieren alle davon.
Diese Erkenntnisse haben mich 2015 dazu motiviert, mit drei Gleichgesinnten KollegenInnen den Führungszirkel Niederrhein zu gründen. Auf Basis all unserer Erfahrungen haben wir ein innovatives, nachhaltiges Programm entwickelt, das fit macht, den gestiegenen Anforderungen an Führung gerecht zu werden. Unser 'Kompetenz-Programm Führung' offeriert eine Fülle von Werkzeugen und Methoden, die Sie schon am nächsten Tag zur Erleichterung Ihrer Führungsarbeit einsetzen können. Und Ihre ganz persönlichen Themen können Sie mit einem Coach Ihrer Wahl in zwei Sitzungen zwischen den 4 Kompetenzmodulen erörtern.
Kontaktieren Sie mich gerne, falls Sie Fragen oder Interesse haben. Der nächste Durchgang startet übrigens Ende September.
Freitag, 21. April 2017
Liebe Führungskräfte,
ja, Sie haben es nicht leicht! Von morgens bis abends
gehetzt, immer unter Strom und mit dem Gefühl unterwegs, nie fertig zu werden.
Von jetzt auf gleich müssen Sie in ein anderes Kostüm, einen anderen Anzug
springen: Haben Sie mal gezählt, wie viele unterschiedliche Rollen Sie im Laufe
eines Tages einnehmen, wie viele verschiedene Erwartungshaltungen Ihnen
entgegen schwappen?
All das kann man mit einem Wort zusammenfassen: Hamsterrad!
Sie möchten da „raus“? Und denken im gleichen Moment, dass das eigentlich
unmöglich ist? Natürlich ist es möglich – und gar nicht so schwer. Wenn ich es
geschafft habe, wird Ihnen das doch auch gelingen oder?
Ich selbst habe nach langer Überfokussierung auf mich selbst
und meinen beruflichen Mikrokosmos wieder wahrgenommen, wie bunt die Welt ist
und wie man im Gespräch mit möglichst weit entfernten 'Externen' interessante
Perspektivwechsel vollziehen kann. Ohne die Unterstützung durch Coaches oder
Mentoren wäre mein persönlicher Change schwierig bis unmöglich gewesen.
Warum tun Leader sich nur so schwer, externe Unterstützung
zu Rate zu ziehen, wenn es um sie selbst und ihre Balance geht? Dieselben
Menschen bringen wie selbstverständlich ihre Autos in Werkstätten, lassen die
eigenen vier Wände von Malern bearbeiten und gehen zum Arzt, wenn es mal wieder
irgendwo ziept. Nur, wenn es um die eigene mentale Balance geht, glauben sie nicht
daran, dass ihnen irgendjemand helfen könne. Oder liegt es wohlmöglich am
lieben Geld? Sich über Jahre allein durchzuwurschteln ist allemal teurer, als
jeder Berater oder Coach. Und im Firmenkontext helfen öffentliche Fördermittel
die Investitionen im Rahmen zu halten.
Lesen Sie auf den folgenden vier Seiten, was ich in meinem
Berater- und Coach-Alltag erlebe und wie ich dazu beitrage, meinen Kunden die
Last von den Schultern zu nehmen. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich bei
Bedarf für eine externe Unterstützung entscheiden könnten.
Herzlichst
Ihr Carsten BollmannMittwoch, 5. April 2017
Die 12 Gesetze für nachhaltigen Erfolg // Teil 3
Nachdem wir in den letzten beiden Blogs bereits 8 der 12 Gesetzte für nachhaltigen Erfolg in der Unternehmensführung behandelt haben, kommen wir heute zu den letzten vier Gesetzen, die für eine gelebte Vertrauenskultur, gute Kommunikation und damit Authentizität stehen. Wer diese Kräfte als Unternehmen ausbildet, für den steht der Mensch im Mittelpunkt mit Fokus auf Werteorientierung, Sinnhaftigkeit und Unternehmenskultur. Wichtige Stichworte sind darüber hinaus: Engagement, persönliche Entwicklung, Verantwortung, Service, Kommunikation, Zufriedenheit und Sicherheit.
9) Begeisternde Marktharmonie: bemühe dich stets um spürbare und sichtbare Marktharmonie!
Gut miteinander klarkommen, ist mitunter leichter gesagt als getan. Problematisch wird es allerdings, wenn man auf gewisse Art und Weise aufeinander angewiesen ist. Gerade in kleinen Branchen oder in regional begrenzten Gewerben sind ein Festhalten an den eigenen Werten und ein authentisches Auftreten das A und O. Versuchen Sie lieber, sich zu vernetzen, statt sich gegen den Wettbewerb zu verschwören.
10) Authentische Botschaft mit Ziel: kommuniziere erreichend und zielgerichtet!
Auch wenn wir jeden Tag kommunizieren, tun wir das häufig doch zu wenig oder unvollständig. Wir geben nicht alle Informationen weiter, wir setzen Verstehen voraus und geben damit auch keine Möglichkeit, nachzufragen. Gerade im Gespräch mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern ist eine klare Kommunikation essentiell. Holen Sie hier Ihr Gegenüber dort ab, wo er steht und sprechen Sie die Sprache von dem, den Sie erreichen wollen.
11) Vertrauende Mannschaft: bilde eine vertrauende und zutrauende Gemeinschaft aus allen Mitarbeitern, Führungskräften und Nachfolgern!
Gute Stimmung ist unersetzlich. Sie können Ihren Mitarbeitern noch so viel Gutes tun, wenn es Konflikte im Team gibt, werden sie nur ungern zur Arbeit kommen. Mit Menschen, mit denen wir uns verstehen, arbeiten wir lieber und besser zusammen. Eine vertrauensvolle Atmosphäre ist deshalb nicht nur angenehm für alle, sie ist auch produktiv.
12) Rigorose Disziplin: verbessere rigoros, mit System und Disziplin!
Stillstand ist Rückschritt. Das gilt natürlich auch für Sie und Ihr Unternehmen. Deshalb sollten Sie stets an der Verbesserung arbeiten. Mitunter führt dieser Wille leider dazu, dass heute in die eine, morgen in die andere Richtung „verbessert“ wird, was wertvolle Ressourcen und Zeit kostet bei eher geringem bis gar keinem Effekt. Wer dagegen systematisch vorgeht, einer bestimmten Strategie folgt und diese diszipliniert verfolgt, wird schon bald tolle Ergebnisse sehen.
Sie würden sich und Ihr Unternehmen auch gerne mal auf die 12 Gesetze untersuchen lassen? Dann sprechen Sie mich gerne an.
9) Begeisternde Marktharmonie: bemühe dich stets um spürbare und sichtbare Marktharmonie!
Gut miteinander klarkommen, ist mitunter leichter gesagt als getan. Problematisch wird es allerdings, wenn man auf gewisse Art und Weise aufeinander angewiesen ist. Gerade in kleinen Branchen oder in regional begrenzten Gewerben sind ein Festhalten an den eigenen Werten und ein authentisches Auftreten das A und O. Versuchen Sie lieber, sich zu vernetzen, statt sich gegen den Wettbewerb zu verschwören.
10) Authentische Botschaft mit Ziel: kommuniziere erreichend und zielgerichtet!
Auch wenn wir jeden Tag kommunizieren, tun wir das häufig doch zu wenig oder unvollständig. Wir geben nicht alle Informationen weiter, wir setzen Verstehen voraus und geben damit auch keine Möglichkeit, nachzufragen. Gerade im Gespräch mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern ist eine klare Kommunikation essentiell. Holen Sie hier Ihr Gegenüber dort ab, wo er steht und sprechen Sie die Sprache von dem, den Sie erreichen wollen.
11) Vertrauende Mannschaft: bilde eine vertrauende und zutrauende Gemeinschaft aus allen Mitarbeitern, Führungskräften und Nachfolgern!
Gute Stimmung ist unersetzlich. Sie können Ihren Mitarbeitern noch so viel Gutes tun, wenn es Konflikte im Team gibt, werden sie nur ungern zur Arbeit kommen. Mit Menschen, mit denen wir uns verstehen, arbeiten wir lieber und besser zusammen. Eine vertrauensvolle Atmosphäre ist deshalb nicht nur angenehm für alle, sie ist auch produktiv.
12) Rigorose Disziplin: verbessere rigoros, mit System und Disziplin!
Stillstand ist Rückschritt. Das gilt natürlich auch für Sie und Ihr Unternehmen. Deshalb sollten Sie stets an der Verbesserung arbeiten. Mitunter führt dieser Wille leider dazu, dass heute in die eine, morgen in die andere Richtung „verbessert“ wird, was wertvolle Ressourcen und Zeit kostet bei eher geringem bis gar keinem Effekt. Wer dagegen systematisch vorgeht, einer bestimmten Strategie folgt und diese diszipliniert verfolgt, wird schon bald tolle Ergebnisse sehen.
Sie würden sich und Ihr Unternehmen auch gerne mal auf die 12 Gesetze untersuchen lassen? Dann sprechen Sie mich gerne an.
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